Abnehmen
Leichter Abnehmen mit Eiweiß
22. Jan
Eiweiß ist der Joker beim Abnehmen – wer schnell und nachhaltig Gewicht verlieren möchte, sollte deshalb auf eine gute Versorgung achten!
Von Prof. Dr. Michael Hamm
In der Ärzte-Zeitung vom 11. Januar 2012 wird eine aktuelle Studie aus Amerika zitiert, die zum Ergebnis hat, dass ausreichend Protein in der Diät den Ruheumsatz und die Magermasse steigert (G. Bray et al.: Effect of Dietary Protein Content on Weight Gain, Energy Expenditure, and Body Composition During Overeating in: JAMA 2012; 307:86).
Viele aktuelle Studien sowie praktische Erfahrungen aus der Diätberatung belegen, dass ein akzentuiertes Nahrungseiweißangebot im Bereich von 20 bis 25 Prozent der Energiezufuhr das subjektive Gefühl der Sättigung erhöht und das Auftreten von Hungergefühlen verzögert. Bei einer Kalorienrestriktion kann ein höherer Proteingehalt der Kost somit zu einer größeren Compliance und damit auch Bejahung sowie über verschiedene Stoffwechselmechanismen auch zu einem besseren (Langzeit-)Erfolg der jeweiligen Diätmaßnahmen beitragen.
Design your Body mit Protein
In der Praxis führen dagegen strenge Kalorieneinschränkungen und Diäten nach dem Muster „Iss die Hälfte“ zwangsläufig zu einer Proteinminderaufnahme, ebenso die einseitige Bevorzugung von Gemüse und Obst als „Schlankmacher“. Eine solche unzureichende Eiweißzufuhr ist letztlich maßgeblich verantwortlich für den Misserfolg und das Scheitern einer Diätmaßnahme. Beispiele hierfür sind der Jo-Jo-Effekt oder die leidvolle Feststellung: „Ich nehme immer nur dort ab, wo ich es eigentlich gar nicht will.“
Eine weitere Überlegung: Beim Essen sind nicht alle Kalorien gleich, denn obwohl Eiweiß (Protein) und Kohlenhydrate denselben Energiegehalt aufweisen, steht dem Körper bei der Verbrennung von Eiweiß als Energiequelle weniger Energie zur Verfügung als bei der Verwertung von Kohlenhydraten. Wissenschaftler schließen dies aus so genannten thermodynamischen Berechnungen.
Protein erhöht den Energieumsatz
Im Vergleich zu Kohlenhydraten und Fetten sind Proteine im Stoffwechsel die unökonomischten Energielieferanten. Zunächst ist die so genannte „postprandiale Thermogenese“ zu nennen, das heißt die vermehrte Wärmebildung nach dem Essen. Jeder weiß, dass nach der Nahrungsaufnahme die Körpertemperatur steigt und der Körper mehr Wärme abgibt. Die diesem Prozess zugrunde liegende Stoffwechselsteigerung kann mit der Umsetzung, dem Transport und der Speicherung von Nährstoffen im Stoffwechsel erklärt werden. Grundsätzlich entsteht bei allen Stoffwechselprozessen aufgrund des begrenzten Wirkungsgrads Wärme. Die Thermogenese beschreibt also den Energieaufwand, der für die Nahrungsverwertung und -umsetzung erforderlich ist. Sie beträgt etwa zehn Prozent der Gesamtenergieaufnahme.
Im Zusammenhang von Nahrungsaufnahme spricht man auch von der spezifisch dynamischen Wirkung der Nährstoffe. Diese besagt, wie viel Energieverlust ein Nährstoff im Stoffwechsel bewirken kann. Beim Nährstoff Eiweiß ist dieser Effekt am größten, der Proteinstoffwechsel bringt dem Körper also die am wenigsten nutzbare Energie. Insgesamt stellt der Eiweißumsatz eine energetisch aufwändige Prozedur für den Organismus dar. Die nahrungsbedingte Thermogenese hält nach proteinreichen Mahlzeiten etwa doppelt so lange an wie nach kohlenhydrat- und fettbetonten Mahlzeiten mit gleichem Energiegehalt. Sie entspricht immerhin 25 bis 30 Prozent der mit Proteinen aufgenommenen Energiemenge, während es bei Kohlenhydraten sechs bis acht und beim Nahrungsfett lediglich zwei bis drei Prozent sind.
Damit eine proteinbetonte Diät den gewünschten Erfolg hat, muss in der täglichen Ernährungspraxis darauf geachtet werden, dass das Nahrungseiweiß nicht von allzu viel Fett begleitet wird. Darüber gibt die Tabelle rechts Aufschluss.
Gründe zum Abnehmen
20. Jan
Abnehmen bedeutet fitter im Alltag, dazu Gesundheit und ein längeres Leben: Lesen Sie, welche fantastischen Vorteile bereits eine Gewichtsreduktion von fünf Kilo mit sich bringt. Brauchen Sie noch mehr Gründe, um gleich mit der 24-Stunden-Diät abzunehmen?
- Abnehmen und Lebenserwartung: ist um ganze 10 % erhöht
- Abnehmen und Body-Mass-Index (BMI): verringert sich um eine Einheit
- Abnehmen und Blutdruck: sinkt um min. 5 mm Hg
- Abnehmen und Krebsrisiko: um bis zu 20 % vermindert
- Abnehmen und Gelenkbelastung: ist zum Beispiel beim Joggen deutlich geringer
- Abnehmen und Diabetesrisiko: ist um fast 60 % vermindert
- Abnehmen und Nüchternblutzucker: wird um mehr als 20 % gesenkt
- Abnehmen und Lebensqualität: weniger Kurzatmigkeit, Schwitzen und Schwerfälligkeit
- Abnehmen und Cholesterin: gutes HDL wird um 10 % erhöht, schlechtes LDL um 15 % gesenkt
- Abnehmen und Leistungsfähigkeit: nimmt vor allem bei Ausdauersportarten zu
- Abnehmen und Entzündungswerte: können um 40 Prozent gesenkt werden
Richtig gelesen: Dies und noch viel mehr tut sich in und an Ihrem Körper, wenn Sie abnehmen und schlank bleiben. Je ausgeprägter Ihr Übergewicht vorher, desto deutlicher der Effekt. Der einfachste Weg, sich einzuordnen, ist der Body-Mass-Index (BMI): Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Falls die Werte zwischen 18,5 und 25 liegen, ist alles okay – Sie sind im optimalen Gewichtsbereich. Ab 25 aufwärts steigt das gesundheitliche Risiko; jeder, der sich in diesem Bereich befindet, profitiert vom Abnehmen. Ab 30 spricht man von starkem Übergewicht (Adipositas). Hier ist dringend ärztliche Hilfe angeraten. Einen weiteren Anhaltspunkt zur Risikoabschätzung liefert der Bauchumfang (über dem Nabel messen!). Mehr als 88 Zentimeter bei Frauen und 102 bei Männern bedeuten ein erhöhtes Gesundheitsrisiko – mit jedem Kilo, dass Sie mit der 24-Stunden-Diät abnehmen, sinkt auch die Gefahr (Quelle: Prof. Dr. Stephan Jacob).
Sie brauchen noch mehr Tipps zu diesem Thema? Dann lesen Sie auch unsere Tipps zum Abnehmen und unsere Tipps gegen Heißhunger!
Erfolgreich getestet von der AKTE 20.11
09. Sep
Hinter uns liegt die aufregendste und erfolgreichste Woche seit dem Start der 24-Stunden-Diät. Über unsere Diät wurde zwar schon vielfach und hochkarätig berichtet (z.B. in der FIT FOR FUN, der Shape, im Frauenzimmer u.v.m.), aber einen solchen RUN auf die 24-Stunden-Diät nach der positiven Berichterstattung von SAT1 in Akte 20.11 hatten wir bislang nicht. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Akte Testperson Rike mit der 24-Stunden-Diät zwei Kilo und vier Zentimeter Bauchumfang verloren hat und auch nach der Sendung weiter auf Wunschfigur-Erfolgskurs ist. Glückwunsch Rike!
Das Video kann man zwar auf den SAT1-Seiten sehen (http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/video/clips/clip_duenn-durchs-netz_211687/), aber dort ist blöderweise das Fazit abgeschnitten, auf das wir natürlich zu Recht stolz sind. Zufällig haben wir auf YouTube das ganze Video gefunden. Viel Spaß!
Leichter abnehmen mit der Anstatt-Diät?
24. Jul
Iss dies, nicht das – so soll man mit der neuen Anstatt-Diät Kalorien sparen und abnehmen. Hier lesen Sie, was sich außerdem hinter der neuen Diätmethode verbirgt …
Von Prof. Dr. Michael Hamm
Viele Schlankheitsdiäten scheitern, weil sie einfach nicht alltagstauglich sind. Rigide Kontrolle und Essverbote sind dabei ebenso wenig hilfreich wie komplizierte (Trenn-) Kostvorschriften. Damit sind sowohl Diätabbrüche als auch das schlechte Gewissen vorprogrammiert, wenn man die strengen Vorschriften im Ernährungsalltag nicht einhalten kann. Je weiter die Diät von der gewohnten Ernährung abweicht, desto größer ist die Abbruchrate und Rückfallgefahr. Umso mehr drohen auch Verzichtgefühl und Genussverlust. Deshalb muss jede auf Dauer erfolgreiche Diätstrategie mit der Selbstbeobachtung des eigenen Essverhaltens beginnen.
Abnehmen mit dem Notiz-Trick
Schon vor Jahren hieß es: „Die billigste Diät ist ein Schreibstift und ein Blatt Papier“. Bereits das ehrliche Aufschreiben aller von morgens bis abends verzehrten Lebensmittel einschließlich Getränke führt einem schwarz auf weiß vor Augen, was man im Tagesverlauf so alles (meist auch nebenbei) konsumiert. Durch das Bewusstmachen der eigenen Ernährung werden schnell kleinere und größere Schwachstellen im eigenen Essverhalten entlarvt. Oft führt allein das sorgfältige Notieren zur erwünschten Verhaltensänderung. Schließlich ist meistens nicht fehlendes Ernährungswissen Schuld am Übergewicht sondern die Alltagsroutine.
Achtung Diätfalle
Geraten Sie aber jetzt nach Ihrer Selbsterkenntnis bezüglich Ihrer Essgewohnheiten nicht in die Diätfalle Nr. 1: „Alles wird anders – und das sofort“. Solch einen Diätperfektionismus kann kaum jemand lange durchhalten. Schauen Sie Ihr Ernährungstagebuch durch und fangen Sie mit einfachen Veränderungen an. Später können Sie sich langsam steigern. Das Veränderungsprinzip, das von Ihren eigenen Geschmacksgewohnheiten ausgeht, heißt: „anstatt“ „besser“. Und das kann auf vielen Ebenen beginnen – etwa beim Einkauf, in der Küche oder am Arbeitsplatz. Eine besondere effiziente Maßnahme ist der Austausch von zucker-/energiereichen Getränken durch Light-Varianten oder auch das Mischen von Säften mit viel (Mineral-)Wasser. Über Getränke nimmt man rasch relativ viele Kalorien auf ohne den Sättigungseffekt „fester“ Speisen. Ebenso wirksam ist der Austausch fettreicher Wurst- und Käsesorten durch entsprechend fettärmere Varianten oder der Austausch von Streichfett durch mageren Frischkäse, Tomatenmark, Paprikapaste, Senf etc. Statt Sahnequark schmeckt auch Magerquark mit etwas Mineralwasser angerührt cremig und ist obendrein um ein Vielfaches leichter. Salat- und Bratöl sollte stets mit dem Teelöffel dosiert und nicht einfach aus der Flasche dazu gegeben werden. Eine Vinaigrette zum Salat kann mit Gemüsebrühe „gestreckt“ werden. Anstatt Öl und Fett kann man ohne Fettzusatz in einer beschichteten Pfanne braten oder im Backofen fettsparend garen oder grillen.
Clever getauscht ist halb gewonnen
Ein wichtiges Austauschprinzip der Anstatt-Diät besteht auch in der Veränderung der anteiligen Portionsgrößen bei einer Mahlzeit. Stärkehaltige Beilagen wie Kartoffeln, Reis und Nudeln können gedrittelt und die Gemüseportion verdoppelt werden. Dadurch sinkt die Energiedichte der Mahlzeit und die Vitamin- und Mineralstoffdichte steigt. Weiß- und Mischbrote sollten gegen länger anhaltend sättigende Vollkornbrote („Korn an Korn“) ausgetauscht werden. Das gilt ebenso beim Austausch von gezuckerten Cornflakes gegen kernige Vollkornhaferflocken oder von Schokomüsli gegen Früchtemüsli. Manchmal ist auch Selbermachen besser als nur Fertigprodukte einzukaufen. In ein selbstgemachtes Müsli aus Vollkornhaferflocken, frischem Obst der Jahreszeit und einem fettarmen Milchprodukt braucht kein Zuckerzusatz.
Anstatt Gebäck lieber ein Käse-/Oliven-Snack
Für Zwischendurch empfehlen sich statt Kuchen, Gebäck und Süßigkeiten besser Snacks wie 2-3 Käsewürfel, ein paar Oliven oder eine kleine Handvoll Nüsse – am besten selbst aus der Schale geknackt. Essen Sie lieber „grob“ als „fein“. Der höhere Kauaufwand verlangsamt die Essgeschwindigkeit und erleichtert damit die Registrierung des Sättigungsgefühls. Das „Anstatt-Prinzip“ lässt sich natürlich auch auf den Bewegungsbereich übertragen, der ja für das erfolgreiche Gewichtsmanagement ebenso wichtig ist wie das tägliche Essen und Trinken. Sie kennen solche Tipps wie: „Anstatt Aufzug oder Rolltreppe selbst die Treppenstufen steigen“. Übrigens: Es zählt jede körperliche Aktivierung und Bewegung im Alltag und Beruf anstatt der ständig zunehmenden Sitzzeiten und nicht nur das bewusst durchgeführte Sportprogramm! Eigene Fantasie ist in beiden Bereichen erwünscht. Starten Sie jetzt mit Ihren persönlichen „Anstatt“-Vorsätzen – am besten direkt im Anschluss an die innovative, effiziente und wissenschaftlich geprüfte 24-Stunden-Diät. So nehmen Sie die Motivation durch den raschen Anfangserfolg mit in Ihren Alltag. Damit wird die „Anstatt-Diät“ zum langfristigen Erfolgspartner Ihrer 24-Stunden-Diät.
Kalorienbomben machen weniger satt!
27. Apr
Gerade Übergewichtige bevorzugen oft energiedichte, also kalorienkonzentrierte Nahrung zur Befriedigung ihres Hungers – Männer eher Fettreiches und Deftiges, Frauen dagegen meist Süßes wie figurschädliche Stärke-Fett-Zuckerkombinationen (Gebäck, Kuchen oder Schokolade). ABER: Lebensmittel, die pro Gramm am meisten Kalorien – also die höchste Energiedichte – aufweisen, sättigen leider am schlechtesten.
Von Prof. Dr. Michael Hamm
Übergewicht und seine Folgen treten vor allem in Ländern auf, in denen die Bevölkerung statt natürlicher Sattmacher mit hohem Nahrungsvolumen immer mehr sehr energiedichte Nahrung und Fast Food verzehrt. In den industrialisierten Ländern entfernen sich die Menschen beim täglichen Essen zunehmend von der idealen Kaloriendosis auf das Volumen bezogen. Manche Fast Food-Mahlzeit deckt aufgrund ihrer hohen Energiedichte bereits die Hälfte der täglich benötigten Kalorien!
Während Schokolade, Tiefkühlpizza, Bratwurst mit Pommes frites, Sahnetorte oder Croissants das zwei- bis dreifache der noch akzeptablen Energiedichte der Durchschnittskost ausmachen, haben Gemüse, Salate und wasserreiche Früchte einen gewünsten Verdrängungseffekt hinsichtlich der Gesamtenergiedichte der Kost. Wer also reichlich Grünzeug, buntes Gemüse und Obst genießt, verdrängt damit den Verzehr energiedichter Lebensmittel – insbesondere auch fetthaltiger und stärkehaltiger Lebensmittel. Der hohe Ballaststoff- und Wassergehalt trägt zur Magenfüllung und längeren Sättigung bei. Auch ein moderater Verzehr von kernigen Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten verbessert das Ernährungsmuster der gesamten Kost.
Die Sättigung wird noch erhöht, wenn Gemüsen & Co. durch eiweißreiche Lebensmittel wie fettarmes Fleisch, Fisch und fettarme Milchprodukte ergänzt werden, die ebenfalls eine niedrige Energiedichte auweisen. Proteinbetonung in Kombination mit geringer Energiedichte ist auch das Grundprinzip bei der Lebensmittelauswahl der 24-Stunden-Diät sowohl in der Akut-Abnehmphase als auch zur dauerhaften Haltung des Diäterfolgs. Reichlich Wasser trinken ist beim Aktivprogramm ohnehin Pflicht und trägt zusätzlich zur erwünschten Senkung der Energiedichte der Gesamtkost bei.
Geschafft: Fett weg mit der 24h-Diät!
07. Apr

Um einige Kilos erleichtert: Die glücklichen Teilnehmer des 24-Stunden-Diät-Programms in Nienburg. „Es hat uns allen riesigen Spass gemacht"
Schnell Abnehmen und noch Spass dabei: Beim ersten 24-Stunden-Diät-Kurs in Nienburg, kamen die Teilnehmer unter Anleitung der ausgebildeten Sporttrainerinnen und 24-Stunden-Diät-Coaches Martina Waeber-Linnenbrügger und Ilke Kahl (dieFITMACHER) ihrem Wunschgewicht schon nach kurzer Zeit einen riesen Schritt näher.
Die Ergebnisse der Teilnehmer nach 24 Stunden:
• Lena: -2 kg und -2 cm Bauchumpfang
• Thomas: -300 g und -2 cm Bauchumpfang
• Ulrike: -1 kg und -0,5 cm Bauchumpfang
• Lianne: -2 kg und -3 cm Bauchumpfang
• Maria: -2,5 kg und -2 cm Bauchumpfang
• Silke: -400 g und -1 cm Bauchumfang
• Alfred: -3,5 kg und -5 cm Bauchumpfang
• Andreas: -3,4 kg und -3 cm Bauchumpfang
Das 24-Stunden-Diät Team gratuliert allen Teilnehmern zum tollen Gewichtserfolg!
Mehr essen, weniger wiegen!
07. Apr
Wer zu denjenigen gehört, die von sich sagen „Ich esse eigentlich kaum etwas und werde trotzdem nicht schlank”, sollte ab sofort mehr essen! Mehr essen, weniger wiegen? Zugegeben, das klingt nach einem weiteren der vielen unseriösen Diätversprechen. Doch hinter dieser Aussage stecken zwei fundierte wissenschaftliche Konzepte: Das Volumetric-Prinzip aus den USA und das deutsche Konzept der Energiedichte. Letzteres wird vom Ernährungsmediziner Prof. Dr. Volker Schusdziarra aus München entwickelt.
Von Prof. Dr. M. Hamm
Ansatzpunkt beider Strategien ist die Erkenntnis, dass wir auf Dauer nur schlank werden und schlank bleiben können, wenn wir uns satt essen (dürfen). Nichts ist dem Diäterfolg abträglicher als das unangenehme Gefühl des Hungers und sicherlich auch einer der Hauptgründe für einen Diätabbruch. Sich mit Miniportionen auf dem Teller begnügen zu müssen, ist für die meisten Abnehmwilligen besonders frustrierend. Einfach weniger zu essen um weniger zu wiegen oder die Anwendung des FdH-Prinzips sind für den Diäterfolg kontraproduktiv.
Wie viel besser klingt da die Aufforderung, zukünftig nicht weniger sondern mehr zu essen. Wissenschaftlicher Hintergrund für die Einladung zum Mehressen ist die Tatsache, dass Sättigungssignale beim Menschen akut durch Füllung und Dehnung des Magens aktiviert werden. Mehr als der Kaloriengehalt beeinflusst die Menge des Essens, als das Nahrungsvolumen, unsere Nahrungsaufnahme. Lebensmittel, die durch einen hohen Wasser- und/oder Ballaststoff-Gehalt ein großes Volumen bei gleichzeitiger niedriger Energiedichte (Kalorien) aufweisen, sättigen dabei besser als solche mit einer hohen Energiedichte, d. h. so genannten konzentrierten Kalorien. Neueste wissenschaftliche Studien belegen, dass für einen schlanken Essstil die Energiedichte eine große Rolle spielt.
Tipps gegen Heisshunger
16. Mrz
Wir verraten Ihnen die besten Tipps und Tricks, die wirklich sofort gegen Heißhunger helfen!
Heißhunger-Falle 1: Appetit
Schon beim Duft von frischem Kuchen geht’s rund in unserem Gehirn, genauer im Hypothalamus. Folge: Das Wasser läuft uns im Mund zusammen, und wir kriegen Heißhunger – genau auf diesen Kuchen. Die Anregung des Appetits kann durch äußere Faktoren (etwa Duft, Optik) oder innere (Wunsch nach Belohnung) erfolgen, selbst wenn de Magen gefüllt ist. Tipps gegen Heißhunger: Sollten Sie gar nicht widerstehen können, gönnen Sie sich ein kleines (!) Stück und genießen Sie es bewusst.
Heißhunger-Falle 2: Psyche
Allzu häufig versuchen wir, unsere Stimmungslage über Essen zu korrigieren. Das heißt: Bei Stress, aber auch bei Langeweile greifen wir zu süßen oder fettigen Snacks. Wir gewöhnen uns daran mit der Folge, dass wir zu oft und zu viel einfach so nebenbei – also letztlich unkontrolliert – konsumieren. Tipps gegen Heißhunger: Zu den Mahlzeiten statt essen, dann fallen Fressattacken kleiner aus. Außerdem: Auch die kleinen Sünden ritualisieren, also zu festen Zeiten den Riegel Schokolade einplanen. UND GANZ WICHTIG: VERBOTE SIND VERBOTEN!
Heißhunger-Falle 3: Diäten
Jeder zweite Deutsche hat mindestens eine Diät ausprobiert, rund 80 Prozent nur mit mäßigem Erfolg. Der häufigste Grund: Die Diät ist nicht dem jeweiligen Esstyp angepasst. So macht es keinen Sinn, dem Fleischliebhaber eine Gemüsediät zu verordnen. Persönliche Vorlieben müssen berücksichtigt werden, denn eine zu rigide Kontrolle frustriert und führt fast zwangsläufig zu Fressattacken. Tipps gegen Heißhunger: eine flexible Ernährung, die Verbote verbietet und „Sünden” in Maßen erlaubt.
Heißhunger-Falle 4: Zucker
Ein wichtiger Gradmesser für unseren Hunger ist der Blutzuckerspiegel, Sinkt er zu tief, „müssen” wir essen. Ein Problem sind sehr süße Lebensmittel. Damit der Blutzucker nicht zu stark steigt, schüttet die Bauchspeicheldrüse viel Insulin aus, das den Zucker verarbeitet. Oft sinkt der Blutzucker nun jedoch unter Normalniveau. Folge: Heißhunger! Tipps gegen Heißhunger: Mahlzeiten mit komplexen Kohlenhydraten (Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Vollkorn) und ein kleines Dessert. So hält der Körper die Balance.
Diät-Empfehlung: Falls Sie mehr über gesunde Ernährung wissen möchten und wie Sie außerdem schnell abnehmen und anschließend Ihr Wunsch-Gewicht auf Dauer halten, dann ist das E-Book die „24-Stunden-Diät” garantiert interessant für Sie.
Gesund Fasten
10. Mrz
Fasten, Saft-Fasten, Molke-Fasten, Heil-Fasten, Entschlacken, Fasten-Wandern,
Buchinger-Fasten und Null-Diäten. Warum Fasten nicht schlank, sondern dick macht und wie Sie es Ihrer Gesundheit zuliebe, besser machen sollten!
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. warnt nachdrücklich vor unkontrolliertem Fasten, Nulldiät oder Heil-Fasten. Diese Außenseiterkostformen schädigen den Organismus und könnten in Einzelfällen sogar zum Tode führen. Sie sind zur Gewichtsbekämpfung völlig ungeeignet. Für den Organismus bedeutet eine Nullkalorienzufuhr oder eine Energiezufuhr unter 800 Kilokalorien einen bedrohlichen Notstand, der mit dem Abbau von Muskulatur, auch des Herzmuskels, endet. Der menschliche Körper benötigt Energie in Form von Nahrung, um die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Bleibt die Energieversorgung aus, beispielsweise während des Fastens, greift der Organismus zunächst auf seine Kohlenhydratspeicher (aus der Muskulatur) zurück. Dieser Speicher ist meist nach 24 bis 48 Stunden, spätestens aber nach dreitägigem Fasten erschöpft. Daraufhin wird die benötigte Energie durch körpereigene Proteine bereitgestellt. Erst dann baut der Körper Fett ab. Unter dem Begriff Fasten werden unterschiedliche Vorgehensweisen zusammengefasst. Man kann zwischen einer Nulldiät, dem Heil- und Saft-Fasten sowie dem modifizierten Fasten unter Einsatz von Proteinkonzentraten, die mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sind, unterscheiden.
Der Fasten-Stoffwechsel
Jetzt wird’s etwas kompliziert aber interessant: Während des Fastens greift der Körper zu Herstellung von Zucker (Gluconeogenese) auf glucoplastische Aminosäuren zurück – also solche, die er nicht selbst herstellen kann und somit mit der Nahrung aufnehmen muss und weil beim Fasten keine Nahrung aufgenommen wird, nutzt er dafür primär die eigene Muskulatur.
Das ist für eine gesteigerte Proteolyse im Muskelgewebe und die Abgabe von Aminosäuren an das Blut nötig. Erst zuletzt greift der Körper auf die Fettreserven zurück, um dem Organismus während der Fastenzeit genügend Energie bereit zu stellen. Parallel dazu erfolgt weiterhin eine Mobilisierung von Eiweiß aus der Muskulatur.
Zu Beginn einer Fasten-Periode liegt der Abbau von körpereigenem Protein bei 75 Gramm pro Tag – eine unglaublich hohe Menge. Damit der menschliche Organismus eine längere Fasten-Periode überleben kann, verfügt er über Anpassungsmechanismen, die zu einer Verminderung des Proteinverlustes führen. Nach einer Fasten-Periode von mehr als zwei Wochen reduziert sich die Stickstoffausscheidung über den Urin um 30 bis 50 Prozent des Ausgangswertes, was auf einen Abbau von körpereigenem Protein zwischen 25 und 38 Gramm pro Tag schließen lässt. Bei andauerndem Fasten über fünf bis sechs Wochen hinweg wird immer noch 20 Gramm körpereigenes Protein pro Tag aus der Muskulatur als Energiequelle vom menschlichen Organismus herangezogen.
Entschlackung, Entgiftung und Jo-Jo-Effekt beim Fasten
Die Begriffe „Entschlackung“ und „Entgiftung“, die u. a. neben der Senkung des Körpergewichts als Hauptmotive für Fastenkuren angegeben werden, sind wissenschaftlich nicht haltbar. Der Begriff „Entschlackung“ ist eine Metapher und hat keine wissenschaftliche Grundlage. Der Duden erklärt Schlacke mit „Rückstand beim Verbrennen, besonders von Koks“. Im menschlichen Körper fallen keine Schlacken an. Die aus den Nahrungsbestandteilen entstehenden Abbauprodukte werden normalerweise durch den Organismus ausgeschieden. Eine Anhäufung unerwünschter, toxischer Endprodukte des Metabolismus tritt unter physiologischen Bedingungen nicht ein. Es kommt zwar zur Gewichtsreduktion durch die fehlende Ernährung, gleichzeitig sinkt aber der Ruhe-Nüchtern-Umsatz und damit erhöht sich die energetische Effizienz des Stoffwechsels. Eine Rückkehr zur habituellen Energiezufuhr ist mit einem Wiederanstieg des Körpergewicht zumeist auf Werte oberhalb des Ausgangsgewichts vor der Fasten-Kur verbunden, was als Jo-Jo-Effekt bezeichnet wird. Grundsätzlich sollten Fasten-Kuren, insbesondere bei längerer Dauer, nur unter stationären Bedingungen erfolgen und eine Zeitdauer von maximal 100 Tagen nicht überschreiten. Fasten und Heil-Fasten ist der direkte Weg in den Jo-Jo-Effekt. Ernährungsmedizinisch betrachtet ist eine Fasten-Kur nur für völlig gesunde Menschen kurzfristig über 3-5 Tage geeignet.
Wer auf keinen Fall fasten sollte!
Eine absolute Kontraindikation für eine Fastenkur stellen Schwangerschaft, Stillzeit, psychische Störungen und Krankheiten der Leber, Herz und Nieren dar. Krebskranke oder Menschen, die unter einer Anämie leiden, dürfen ebenfalls unter keinen Umständen fasten. Auch Diabetiker, Kinder und Jugendliche, Senioren, vor allem aber geschwächte oder chronisch kranke Menschen nehmen gesundheitlichen Schaden durch Fasten. Außerdem sollte bei akuten Infekten, Elektrolytstörungen, Vitaminmangelzuständen, Schlaganfall sowie Infektionskrankheiten Fasten vermieden werden.
Nebenwirkungen von Fasten-Kuren
Fasten kann zu verschiedenen Komplikationen führen. Bei totalem Fasten sind Todesfälle dokumentiert. Man konnte Veränderungen am Herzmuskel feststellen, die möglicherweise durch den extremen Eiweißmangel hervorgerufen wurden. Eine sehr niedrige Energiezufuhr kann zu Herzrhythmusstörungen mit plötzlichem Herztod führen. Weitere Komplikationen bzw. Nebenwirkungen sind Kreislaufregulationsstörungen, Reduktion der Leistungsfähigkeit und des Grundumsatzes, Hypotonie, Durchblutungsstörungen, Ketoazidose, Nierensteine bis hin zum Nierenversagen, Übelkeit und Erbrechen. Die Nutzung von freien Fettsäuren zur Energiebereitstellung durch den Körper führt zur Bildung von Ketonkörpern. Bei der Ausscheidung von Ketonkörpern über die Niere wird die Harnsäureausscheidung gehemmt und es kommt zum Anstieg der Harnsäurekonzentration im Serum. Diese Erhöhung kann bei bestehender Gicht zum Gichtanfall führen.
Intelligent und richtig Fasten zum Abnehmen
Zum Abnehmen ist herkömmliches Fasten ungeeignet. Gut geeignet ist hingegen proteinmodifiziertes Fasten. Es ist eine aus ernährungsmedizinischer Sicht einwandfreie Variante des Fastens, die den negativen Folgen einer totalen Fastenkur wie Abbau des körpereigenen Proteins, also Muskulatur, aufgrund des Eiweißmangels entgegenwirkt. Insbesondere ärztlich durchgeführte und wissenschaftlich evaluierte Abnehm-Programme wie proteinmodifizierte Diäten aus der Apotheke oder Reformhaus die der Diätverordnung 14a entsprechen. Dabei erfolgt ein schrittweiser Übergang zu einer kalorienreduzierten, ballaststoffreichen aber fettarmen Mischkost. Proteinmodifiziertes Fasten ist auch unter den Begriffen proteinsubstituiertes und protein-sparendes modifiziertes Fasten bekannt. Das bedeutet, dem Körper wird eine bestimmte Energie- und Proteinmenge pro Tag zugeführt. Als Indikationen beschreibt der ehemalige Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft Prof. Dr. Alfred Wirth, die Notwendigkeit einer raschen Gewichtsreduktion vor Operationen sowie die rasche Behebung von Gesundheitsstörungen und das Scheitern einer energie- beziehungsweise fettreduzierten Kost. Ursprünglich handelte es sich bei proteinmodifiziertem fasten um eine Very-low-calorie-diet (sehr kalorienarme Diät) mit weniger als 700 Kilokalorien. Es wurde erstmalig in der Universitätsklinik Ulm von Herrn Universitätsprofessor Dr. Ditschuneit als Ulmer Trunk sowie in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik von Herrn Universitätsprofessor Dr. Hanefeld entwickelt und ernährungswissenschaftlich sowie ernährungsmedizinisch in Studien als hochwirksam beschrieben. Inzwischen wird proteinmodifiziertes Fasten weltweit erfolgreich bei Übergewicht angewendet. Heute kann das proteinmodifizierte Fasten mit Hilfe von Formuladiäten durchgeführt werden. Diese sind in Apotheken oder Reformhäusern zu beziehen und müssen der Diätverordnung 14a entsprechen. Dabei kommen Eiweißpräparate zum Einsatz, die als Tagesenergie 800 bis 1200 Kilokalorien liefern. Sie erhalten neben biologisch hochwertigem Protein auch Kohlenhydrate, essenzielle Fettsäuren Vitamine und Mineralstoffe sowie sättigende Ballaststoffe. Es sind diätetische Lebensmittel zur Gewichtsreduktion, deren Zusammensetzung in der deutschen Diätverordnung (§ 14a/b) festgelegt war und nun durch die entsprechende Richtlinien der Europäischen Union geregelt wird. Formuladiäten zur Gewichtsreduktion, die in Apotheken und im Rahmen ärztlich geleiter, strukturierter Adipositasprogramme erhältlich sind, enthalten als Tagesration 50 Gramm Protein, 90 Gramm Kohlenhydrate, 10 Gramm Fett und 7 Gramm Linolsäure. Insgesamt werden bei einer Formuladiät pro Tag 800 bis 1200 Kilokalorien beziehungsweise 400 Kilokalorien pro Mahlzeit nicht überschritten.
Positive Wirkungen von proteinmodifiziertem Fasten auf den Körper
Nationale und internationale Studien weisen nach, dass Proteinmodifiziertes Fasten einen relativ raschen Verlust von Fettgewebe bei bestmöglicher Erhaltung der Muskulatur ermöglicht. Dadurch sinkt der Ruhe-Nüchtern-Umsatz und der Jo-Jo-Effekt ist eingeschränkt oder bleibt sogar aus. Das proteinmodifizierte Fasten verbessert im Gegensatz zum Fasten oder Heil-Fasten das Fett-Muskel-Verhältnis deutlich und senkt damit die Krankheitsrisiken. Bei den letzt genannten Methoden bleibt das Fett weitgehend unberührt, das Fett-Muskel-Verhältnis verschlechtert sich und das Herzinfarkt-, Schlaganfall- sowie Diabesesrisiko steigt. Muskulatur ist stoffwechselaktiv und verbraucht Energie, Fettgewebe dagegen kaum. Zudem erhöht die hormonelle Aktivität des Fettgewebes die hormonelle Aktivität des Fettgewebes die Krankheitsrisiken. Es ist notwendig, Muskeln zu erhalten, langfristig zu stärken und Fett abzubauen. Dazu tragen proteinmodifiziertes Fasten und Bewegung bei.
Hoher Fettverlust beim proteinmodifizierten Fasten
Eine Studie berichtet von einem mittleren Gewichtsverlsut von 11 bis 14 Kilogramm innerhalb einer 4-Wochen-Kur. Die tägliche Gewichtsabnahme bei modifiziertem Fasten unterscheidet sich nicht von der bei Nulldiät. Der Fettverlust bei modifiziertem Fasten ist der höchste bei bekannten energiereduzierten Diäten. Im Vergleich zu totalem Fasten ist der Fettverlust bei modifiziertem Fasten annähernd doppelt so hoch. Bei proteinmodifiziertem fasten wurde 79 Prozent Fettgewebe abgebaut und mit drei Prozent nur eine geringe Menge körpereigenes Protein. Das Fett-Muskel-Verhältnis verbessert sich deutlich. Das Stickstoff-Gleichgewicht wurde bereits nach drei Wochen erreicht, das heißt, die zugeführte Proteinmenge ist gleich der Proteinmenge, die der Körper abbaut. Dies verhindert schwerwiegende Folgen, die bei höherem Proteinverlust auftreten. Eine weitere Studie hat die Stickstoffbilanzen von modifiziertem Fasten und totalem Fasten miteinander verglichen. Das Ergebnis zeigte bei modifiziertem Fasten zwar eine negative Stickstoffbilanz nach vier Wochen – der Proteinverlust betrug mit 442 Gramm jedoch nur ein Drittel im Vergleich zum Proteinverlust bei totalem Fasten. Da sich die Stickstoffbilanz bei proteinmodifiziertem Fasten nach drei Wochen stabilisiert, ist diese Fastenform auch für längere Perioden als vier Wochen geeignet, totales Fasten hingegen nicht. Mit biologisch hochwertigem Protein lässt sich eine ausgeglichene Stickstoffbilanz erzielen. Die Stickstoffbilanz bei Formuladiäten ist günstiger als bei einer Mischkost mit der gleichen Kalorienzufuhr pro Tag. Bei einer Formuladiät mit 700 Kilokalorien wird innerhalb von 4 Wochen 169 Gramm körpereigenes Protein abgebaut, bei einer Mischkost mit 700 Kilokalorien sind es dagegen 386 Gramm Protein.
Fasten-Fazit
Das heute häufig praktizierte Fasten zur Gewichtsreduktion schadet der Gesundheit und ist zur Erfüllung seines Zwecks gänzlich ungeeignet. Eine Nulldiät oder eine Fasten-Kur ohne Energiezufuhr bedeutet für den Organismus eine lebensgefährliche Bedrohung. Wer dem Körper länger als fünf Tage keine Energie und Protein zu Verfügung stellt, betreibt Raubau am eigenen Körper. Das proteinmodifizierte Fasten ist nur dann umstritten, wenn anschließend keine Ernährungsumstellung erfolgt und die alten Ernährungsgewohnheiten, die bereits zum Übergewicht geführt haben, weiter beibehalten werden. Durch den geringen Verlust von Körperprotein und dem hohen Verlust von Fettgewebe stellt das proteinmodifizierte Fasten eine besonders effektive und sichere Therapie von Übergewicht dar (Quelle: modifiziert nach Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik Nr.1).
Unser Tipp zum Thema: Die 24-Stunden-Diät ist ein Komplettprogramm, das den Ansprüchen vom gesunden Fasten entspricht. Mit der 24-Stunden-Diät kann ein schneller Gewichtsverlust erreicht werden, mit einem maximal möglichen Fettabbau bei gleichzeitig extrem geringem Muskelabbau. Im Anschluss an die Gewichtsabnahme liefert die 24h-Diät ein Programm, wie der Gewichtsverlust auf Dauer gehalten werden kann.
Fitness-Profis präsentieren die 24-Stunden-Diät
16. Feb
Die ausgebildeteten Sporttrainerinnen Ilke Kahl und Martina Waeber-Linnenbrügger (dieFITMACHER) haben die 24-Stunden-Diät bereits mehrfach erfolgreich getestet. Sie waren von den Ergebnissen ihrer Teilnehmer so begeistert, dass sie die 24-Stunden-Diät jetzt in ihren Kursplan integrieren und Coachings zur Diät-Methode anbieten.
Die FITMACHER: „Als begeisterte Fitnesstrainerinnen haben wir es uns zum Ziel gesetzt, unseren Kunden dabei behilflich zu sein herauszufinden, welche Sportart ihnen richtig Spaß macht. Viele von Ihnen üben beruflich eine überwiegend sitzende Tätigkeit aus, haben die üblichen Beschwerden wie Rücken- und Knieschmerzen und allgemeine Verspannungen. Hinzu kommt das ein oder andere Kilo zuviel auf der Waage. Als wir die 24-Stunden-Diät kennengelernt haben, waren wir gleich begeistert, da diese zu einem gesunden und schnellen Erfolg führt und somit einen enormen Motivationsschub garantiert. Wir bieten auch da ein dosierbares Training für jeden an und erreichen so viele, die sich alleine zu Bewegung und gesunder Ernährunsgweise nicht aufraffen können. Viele genießen es, sich mal wieder so richtig auszupowern und zu erleben, daß eine anschließende ausgewogene Ernährung, die bei der 24-Stunden-Diät in vielen Rezepten zu finden ist, sehr lecker und sättigend ist. Schon viele unserer Kursteilnehmer haben so schon beachtliche Erfolge erzielt und den Einstieg in eine gesündere und figurbewusste Lebensweise geschafft. Deshalb haben wir uns entschieden mit dem Team der 24-Stunden-Diät zu kooperieren und die Methode als Abnehm-Programm in unseren Kursplan zu integrieren. Außerdem bieten wir zukünftig Sportvereinen, Firmen und Fitnessstudios ein professionelles Coaching zur 24-Stunden-Diät an”.
Weitere Infos und Anfragen zu 24-Stunden-Diät-Kursen oder zum Coaching-Programm für Sport- und Fitnesstrainer finden Sie unter www.diefitmacher.com.
Wir wünschen Ihnen einen super Figurerfolg mit der 24-Stunden-Diät – Ihre Fitmacher Ilke und Martina.
Wichtiger Hinweis: Sie möchten das geschützte Konzept der 24-Stunden-Diät in Ihre Ernährungs- und Diätberatung einbeziehen, als Kurs in Ihrem Fitnessstudio anbieten, gewerblich nutzen oder einzelne Inhalte weiterverbreiten? Dann kontaktieren Sie uns bitte. Wir werden sicher einen Weg für eine Zusammenarbeit finden. Bitte beachten Sie, dass sie Nutzung oder Vervielfältigung des Konzeptes (auch einzelner Inhalte) ohne die Zustimmung und Nennung der Urheber unzulässig ist.
Neue Studie: Eiweiß killt den Jojo-Effekt
14. Feb
Eine proteinbetonte Ernährung mit weniger kohlenhydratreichen Sättigungsbeilagen und Süßigkeiten ist das beste Rezept nicht nur zum Abnehmen sondern auch zum Halten des Gewichtserfolgs – wie jetzt eine Studie beweist. Das ist auch ein Grundprinzip der 24-Stunden-Diät! (Von Prof. Dr. Michael Hamm)
In der bisher umfangreichsten Diätstudie überhaupt – der so genannten Diogenes-Studie – wurde der Einfluss von Nährstoffverteilung und Zusammensetzung der Ernährung auf die bekanntlich besonders schwierige Zeit nach einer erfolgreichen Gewichtsabnahme bei 773 Diätteilnehmern aus verschiedenen europäischen Ländern untersucht. Dabei variierte die Ernährung im Proteingehalt und im glykämischen Index als Maß für den Blutzuckeranstieg nach dem Kohlenhydratverzehr. Stärkereiche Lebensmittel wie Weißbrot, Kartoffelbrei oder Reis erhöhten den Blutzucker stark, während Gemüse, kernige Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte ihn nur maßvoll anteigen lassen. Letzteres wirkt sich günstig auf die Regulation von Hunger und Sättigung sowie die Fettverbrennung aus.
Schneller schlank mit Fisch, Fleisch, Milchprodukten und Co.
Das Ergebnis war eindeutig: Eine optimale Ernährung, um abzunehmen und vor allem um das Gewicht langfristig zu halten, besteht demzufolge aus Fisch, magerem Fleisch, fettarmen Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Sojaprodukten ohne die üblichen großen Portionen der stärkehaltigen Sättigungsbeilagen. An deren Stelle sollten die vorteilhaften Eiweißlieferanten besser mit reichlich Gemüse und Salat verzehrt werden. Die Kombination aus einem erhöhten Eiweißgehalt (etwa 25 Prozent der Kalorien gegenüber durchschnittlich 13 Energieprozent) und einem niedrigen glykämischen Index kann aus Sicht der Ende 2010 im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlichten und von der EU geförderten Studie als erfolgversprechend für die Haltung des Gewichtserfolgs wissenschaftlich bestätigt werden. Besonders aufschlussreich ist auch, dass es in der Gruppe mit mehr Eiweiß weniger Diätabbrecher als bei den Teilnehmern mit wenig Eiweiß gab. Eiweißbetontes Essen ist also offensichtlich besser in der Lage, das erneute Ansetzen unerwünschter Pfunde zu vermeiden und das ganz besonders, wenn auch der Kohlenhydratverzehr bewusst gestaltet wird.
Mehr Infos zum Thema „Abnehmen ohne Jojo-Effekt” lesen Sie hier
QUELLE: Larsen, T. M. et al.: Diets with High or Low Protein Content and Glycemic Index for Weight-Loss Maintenance. N. Engl. J. Med. (2010) 363:1202-2113
Abnehmen ohne Jojo-Effekt
01. Feb
Haben Sie auch genug von dem lästigen Fettpölsterchen, die sich nach einer Diät gerne doppelt so stark auf die Hüften setzen? Dann haben wir hier genau das Richtige für Sie: Wir zeigen Ihnen, wie man mit der richtigen Strategie ohne Jojo-Effekt abnimmt.
Von Prof. Dr. Michael Hamm
Je strenger und je länger eine Diät ist, desto mehr aktiviert der Körper seine Verteidigungsmechanismen gegen einen Angriff auf seine Energiereserven. Er schränkt seinen Energieverbrauch ein, indem Schilddrüsenfunktion und Grundumsatz abnehmen. Besonders nachteilig erweist sich dabei der diätbedingte Muskelabbau infolge falscher Diätzusammensetzung und allzu strenger Kalorienbeschränkung, vor allem aber zu wenig Eiweiß in der Reduktionsdiät und gleichzeitig mangelnde Bewegung. Dabei ist die Muskulatur unsere eigentliche stoffwechselaktive Substanz zur Verbrennung von Kalorien! Deshalb muss das oberste Ziel jedes auf Dauer erfolgreichen Gewichtsmanagements die Gewichtsabnahme und der Fettabbau ohne Verlust von Muskulatur sein. Dies gelingt nur durch clevere Abstimmung und Optimierung von Ernährung und Bewegung.
Mit Kurzdiäten abnehmen ohne Jojo-Effekt
Deutlich ist aber auch, dass die unerwünschten Folgen herkömmlichen Diätverhaltens auf Körperzusammensetzung und Stoffwechselrate nicht unabhängig von der Anwendungsdauer sind. Zur Vermeidung des Jojo-Effekts wurden deshalb schon lange Kurzzeitmaßnahmen empfohlen wie ein bis zwei Schalttage, an denen man bewusst wenig isst oder sich nur mit Flüssigmahlzeiten ernährt sowie das so genannte Intervallprinzip, bei dem nach drei bis vier strengen Diättagen wieder ein „normaler“ Esstag eingelegt wird. Werden diese wenigen Diättage wie bei der 24-Stunden-Diät noch bewusst proteinbetont, kohlenhydratarm und fettgesund gestaltet, bleibt die Schilddrüsenhormonfunktion und der Muskelanteil sowie damit der Grundumsatz erhalten – alles Voraussetzungen dafür, dass der gefürchtete Jojo-Effekt ausbleibt.
Das innovative Konzept der 24-Stunden-Diät geht noch einen Schritt weiter, indem es durch die intensivierte Sporteinheit quasi als Start für den nachfolgenden Fettabbau am Diättag selbst die dafür benötigte Entleerung der Kohlenhydratspeicher forciert. Ein proteinkataboler Effekt am Diättag wird durch die Eiweißbetonung mit Sicherheit vermieden und auch durch begleitende wissenschaftliche Untersuchungen der 24-Stunden-Diät bestätigt.
24-Stunden-Diät – abnehmen ohne Jojo-Effekt
Kurz und knapp: Durch die Kurzfristigkeit der Diät-Maßnahme und der gezielten Eiweißzufuhr in Verbindung mit einem ausgeklügelten und maßgeschneiderten Bewegungsprogramm! Auch bei Es wiederholter Anwendung besteht nicht die Gefahr des Jojo-Effekts. Sie können die 24-Stunden-Diät ohne weiteres mehrmals (die Empfehlung lautet ca. zwei- bis viermal pro Monat) zur Gewichtsreduktion einsetzen. Außerdem wird ein dauerhafter Lernerfolg in Bezug auf ein optimiertes Ernährungs- und Bewegungsverhalten durch einen ausführlichen Ratgeberteil im E-Book erreicht. Dabei darf nicht vergessen werden, dass gerade ein guter Anfangserfolg der Motivationsfaktor für das weitere Durchhalten bei einer Gewichtsreduktion und für die erforderliche Verhaltensänderung im Alltag ist. Und beachten Sie bitte: Es ist ganz normal, dass Sie unmittelbar nach der 24-Stunden-Diät wieder etwas an Gewicht zunehmen, aber dieser Vorgang hat nichts mit dem Jojo-Effekt zu tun. Der Grund: Der Körper füllt bei normalen Ernährung seine Kohlenhydratspeicher wieder nach und speichert dabei auch etwas Wasser. ABER: Die reichlich verbrannten Fettpolster sind und bleiben dauerhaft weg! Vorausgesetzt natürlich, Sie futtern die eingesparten Kalorien nicht gleich wieder doppelt und dreifach nach!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf dem Weg zur dauerhaften Fitness und guten Figur ohne Jojo-Effekt!
Diät-Check: LOGI-Methode
30. Jan
Die LOGI-Methode stellt ein zu den etablierten Regeln alternatives Ernährungskonzept zur Prävention und Therapie von Übergewicht und Folgeerkrankungen (Metabolisches Syndrom, Typ-2-Diabetes mellitus) dar. LOGI steht für “Low Glycemic and Insulinemic Diet“, auf deutsch “eine Ernährungsweise, die niedrige Blutzucker- und Insulinspiegel bewirkt”.
Die LOGI-Methode wurde von dem deutschen Ernährungswissenschaftler Dr. Nicolai Worm (München) erarbeitet. Das Ernährungskonzept stützt sich auf die LOGI-Pyramide, die Ende der 90er Jahre von der Arbeitsgruppe um Prof. David Ludwig an der Harvard-Universitätsklinik zur dauerhaften Gewichtsreduktion und Behandlung von Übergewicht und Stoffwechselstörungen erarbeitet wurde. Inzwischen wird die LOGI-Methode immer häufiger von deutschen Ärzten und Kliniken zur Behandlung von Übergewicht, Metabolischem Syndrom und Diabetes mellitus empfohlen und eingesetzt.
Warum LOGI?
In den letzten Jahrzehnten hatte sich in der Ernährungslehre die These etabliert, dass die Höhe der Fettzufuhr einen relevanten, wenn nicht sogar den wichtigsten Umwelt- bzw. Lebensstilfaktor für die Entstehung von Übergewicht darstelle. Die „Fett-These“ basiert vorwiegend auf der Erkenntnis, dass dieser Nährstoff mit 9 kcal/g eine mehr als doppelt so hohe Energiedichte aufweist, als Kohlenhydrate und Eiweiß mit jeweils 4 kcal/g. Weiterhin wurde angeführt, dass Fett besonders gut schmeckt, aber nicht so gut sättigt wie Kohlenhydrate oder Eiweiß und daher die Nahrungsaufnahme bei der nachfolgenden Mahlzeit nicht oder weniger gut reduziert. Eine fettreiche Kost würde entsprechend dazu beitragen, „unbemerkt“ auf Dauer eine positive Energiebilanz zu erzielen. Des weiteren wurde argumentiert, dass die Fettoxidation schlecht reguliert ist und dass für die Einlagerung von Fett in Adipozyten relativ wenig Energie verbraucht wird. Vor diesem Hintergrund empfahlen die DGE und andere Fachgesellschaften in den letzten Jahren standardmäßig zur Prävention wie auch zur Therapie des Übergewichts und zur Prävention von Folgeerkrankungen eine „fettreduzierte, kohlenhydratliberale“ Kost. Sie konnte sich entsprechend stark in der Ernährungsberatung durchsetzen. In jüngerer Zeit ist die „Fett-These“ von verschiedener Seite heftig kritisiert worden, da die beste verfügbare Evidenz diese These nicht nur nicht stützt, sondern ihr sogar eindeutig widerspricht.
Für wen ist LOGI geeignet?
LOGI ist insbesondere für Menschen mit androidem Fettansatz (intraabdominales bzw. viszerales Fett) und den damit assoziierten Stoffwechselstörungen (Insulinresistenz und Metabolisches Syndrom) empfehlenswert, da sie einerseits eine Gewichtsreduktion unterstützt, andererseits aber auch unabhängig vom Abnahmeerfolg die Stoffwechselsituation der Betroffenen verbessert.
Trotz des hohen Fleischanteils müssen auch übergewichtige Patienten mit krankhaft erhöhten Harnsäurewerten bzw. mit Gicht keine Angst davor haben, diese Ernährungsmethode einzuhalten. Selbst gesunde und schlanke Menschen können von LOGI profitieren. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit werden sie mit LOGI ihr Gewicht auf Dauer besser kontrollieren können und die Entwicklung von Übergewicht bzw. das Risiko, eines gestörten Fett- und Zuckerstoffwechsels oder Diabetes Mellitus zu entwickeln, minimieren. Und da LOGI absolut bedarfsdeckend ist, ist es selbstverständlich auch Schwangeren und stillenden Müttern zu empfehlen.
Wie setze ich LOGI um?
Von Salaten und Gemüse und Pilzen darf man täglich unbegrenzt essen. Ideal ist, wenn dabei der Schwerpunkt auf ballaststoffreichen Vertretern aus dieser Lebensmittelgruppe liegt. Sie sättigen am besten, und da ihr Glykämischer Last zudem äußerst niedrig ist, beeinflussen sie den Stoffwechsel in besonders günstiger Weise.
Auch Obst kann man im Prinzip reichlich essen. Ideal sind beispielsweise die verschiedenen Beerensorten. Bei sehr süßen Früchten ist es allerdings angezeigt, die Mengen auf „normale“ Portionsgrößen zu begrenzen. Denn je süßer die Frucht, desto größere Mengen Zucker bzw. Kohlenhydrate enthalten sie, was bei großen Mengen eine relativ hohe Glykämische Last bewirken kann. Bei der LOGI-Methode kann man die bekannte „Fünf am Tag“-Empfehlung umsetzen, wobei die Gewichtung auf mindestens drei Portionen Gemüse ergänzt durch zwei Portionen Obst liegen sollte.
Eine große Rolle spielt bei der LOGI-Methode das Nahrungsfett, da es auf diverse Stoffwechselreaktionen einen großen Einfluss ausübt. Dabei kommt es entscheidend auf die Fettqualität an: Eine Anhebung von einfach ungesättigten Fettsäuren (MUFA) und von Omega-3-Fettsäuren, sowie eine Senkung des Omega-6/Omega-3 Verhältnisses. Vor diesem Hintergrund werden bei der LOGI-Methode vor allem Oliven- und Rapsöl empfohlen. Diese Öle stehen gemeinsam mit Gemüse und Salaten die Basis der Ernährung dar.
Eine große Rolle spielen in der Ernährung nach der LOGI-Methode die Eiweißzufuhr: Fisch, Geflügel und Fleisch, Eier, Milch und Milchprodukte auf der tierischen sowie Nüsse und Hülsenfrüchte auf der pflanzlichen Seite. Diese Nahrungsmittel können täglich in jede Mahlzeit – aber in moderaten Mengen – eingebaut werden. Erste Wahl bei Fleisch und Fleischwaren sind immer die fettarmen Varianten. Auch bei Milch und Milchprodukten sollte man die besonders fettreichen und sahnehaltigen Produkte meiden und die normalfetten (3,5 % Fett) bevorzugen.
Wichtig sind Eiweißlieferanten mit hohem Anteil an Omega-3-Fettsäuren, um die Fettqualität günstig zu beeinflussen. Deswegen sollte der Seefisch (Makrele, Lachs etc.) durchaus fett sein. Und auch Nüsse sollten einbezogen werden. Sie gibt es sowieso nur in ihrer natürlichen Fettstufe.
In die vorletzte Stufe der stoffwechselfreundlichen LOGI-Ernährung wurden alle Vollkornprodukte (Vollkornbrot, Müsli, Kekse), Basmati- und brauner Reis sowie Nudeln bzw. Teigwaren aus Hartweizen verschoben. Das bedeutet für die Praxis, dass man sie zwar nicht aus der Ernährung verbannen muss, aber doch nur in Maßen essen sollte. Denn obwohl diese Lebensmittel nur einen mittleren Glykämischen Index aufweisen, erzeugen sie aufgrund ihres hohen Kohlenhydratanteils bei der üblichen Portionsgröße eine relativ hohe Glykämische Last.
Die meisten Getreideprodukte, vor allem Brot und Backwaren aus raffiniertem Mehl (Weißmehl), aber auch Kartoffeln, Süßwaren und alle mit Zucker gesüßten Getränke sind bei der LOGI-Pyramide hingegen in der Spitze positioniert. Davon sollte man selten bzw. so wenig wie möglich essen.
LOGI im ALLTAG
Tagesplan als Beispiel:
- Morgens: Kräuterrührei mit Schinken und Tomaten oder Quarkspeise mit Beerenfrüchte
- Falls Zwischenmahlzeit: Naturbuttermilch, Nüsse oder ballaststoffreiches Obst
- Warme Mahlzeit: Der LOGI-Teller: 50 % Pflanzenstoffe mind. 300 g, 40 % Eiweiß ca. 200 g ggf. 10 % Beilage ca. 30-40 g Rohware, bzw. 150 g Kartoffeln ggf. Dessert: 1 Stück Käse (schließt den Magen)
- Kalte Mahlzeit: 1 Scheibe Brot mit ca. mind. 200 g Pflanzenstoffe (Tomaten, Gurken) und ca. 150-200 g Eiweiß, z.B. fettarmer Aufschnitt, 1-2 Eier oder Hüttenkäse.
Weitere Infos finden Sie unter logi-methode.de
Kann Stress dick machen?
20. Jan
Stress spielt in unserem Alltag eine große Rolle. Wie wirkt er sich auf die Figur aus – und wie kann man dagegen ankämpfen? Wir haben den Anti-Stress-Tipp für Sie!
Stresssituationen haben unterschiedlichen Einfluss auf das Essverhalten. Während dem einen Stress auf den Magen schlägt und den Appetit verdirbt, regt er beim anderen den Heißhunger an. Sogenannter inaktivierender Stress, wie Langeweile, Einsamkeit, Kummer und Frust, verleitet zum Mehressen. Der Ausdruck „Kummerspeck” macht das Problem deutlich, das sich bei Frauen wesentlich häufiger findet. Für viele Stressesser ist schließlich das hastige Insichhineinessen ein Problem. Sie sollten sich lieber eine richtige Pause zum Genießen und zur Erholung gönnen. Fettreiche Snacks und Süßigkeiten sowie Alkohol und Nikotin sind übrigens die schlechtesten Stresskiller.
Anti-Stress-Tipp: Laufen Sie dem Stress am besten davon. Bewegung ist die natürliche – biologisch gewünschte – Antwort auf Stress. Regelmäßige ausdauernde körperliche Aktivität erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Stress. Letztlich führt die ausgeübte Bewegung dazu, dass die ausgeschütteten Stresshormone und die freigesetzte Energie der körperlichen Verarbeitung zugeführt werden.
Mit der 2000 kcal Regel länger und gesünder leben
19. Jan
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein wöchentlicher Mehrverbrauch von 2000 Kalorien durch Spazierengehen, Joggen, Radfahren, Treppensteigen, Schwimmen, Gartenarbeit etc. hinsichtlich der Herz-Kreislauf-Gesundheit und Lebenserwartung den entscheidenden Unterschied zwischen bewegungsarmen und aktiven Menschen ausmacht. Dieses gesunde Maß könnte auch Richtschnur für Ihre körperlichen Aktivitäten beim Abnehmen sein. Sie brauchen die 2000 Kilokalorien nicht einmal durch drei bis vier intensive Trainingsstunden pro Woche zu verbrennen, auch Alltagsaktivitäten und moderate Anstrengungen zählen, wie folgendes Beispiel zeigt:
- Jeden Tag 1,5 bis 3 Kilometer zu Fuß zur Arbeit gehen: 700 kcal
- Täglich zwei Treppen steigen: 300 kcal
- Wöchentlich 2 Stunden Schwimmen oder Radeln: 600 kcal
- Wöchentlich einmal ausgiebig spazierengehen (1,5 Stunden): 400 kcal
Summe in der Woche zusätzlich verbrauchte Kalorien: 2000 kcal
Übrigens: Wer seinen zusätzlichen Energieverbrauch durch Sport annähernd abschätzen möchte, kann davon ausgehen, dass leichte Beanspruchungen etwa 5 kcal/Minute und mittlere bis höhere Anstrengungen bis zu 10 kcal/Minute erfordern. Die 2000-Kilokalorien-Lösung hat jedoch auch für den „Diät-Alltag” Bedeutung. Für die Figur und Gesundheit ist es besser, täglich 2000 Kilokalorien zu essen und sich viel dazu zu bewegen, als sich mit nur 1000 Kalorien zu begnügen und dabei ein Bewegungsmuffel und schlaff zu bleiben.
Diät-Empfehlung: Falls Sie mehr über gesunde Ernährung wissen möchten und wie Sie außerdem schnell abnehmen und anschließend Ihre Wunsch-Figur erfolgreich halten, dann ist das E-Book die „24-Stunden-Diät” garantiert interessant für Sie.
Grüner Tee: Der Schlank-Trunk
18. Jan
In Asien ist die gesundheitsfördernde Wirkung von Grünem Tee schon lange bekannt: Dieser Tee-Sorte spricht man ebenfalls eine unterstützende Wirkung bei der Gewichtsreduktion zu. Wir verraten Ihnen, welche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sind …
Catechine fördern Fettverbrennung
Grüntee-Catechine sollen die Stoffwechselvorgänge zur Fettverbrennung fördern und durch Steigerung der Thermogenese den Energieumsatz stimulieren. Vorhandenes Fettgewebe wird durch thermogene Substanzen von Nahrungsenergie zu Körperwärme umgewandelt. Wir empfehlen: Trinken Sie regelmäßig möglichst drei bis fünf Tassen Grüntee täglich. Natürlich am besten ungesüßt! Beachten Sie bei der Zubereitung des Tees die Wassertemperatur. Zu heißes Wasser schadet den Inhaltsstoffen. Die Wassertemperatur sollte bei 70 – 80 ° Celsius liegen. Beim Kauf von Grünem Tee empfiehlt sich auf biologisch angebaute Produkte zurück zu greifen, um sich vor Pestizidrückständen zu schützen.
Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen
Auch die Wissenschaft hat sich die Erforschung der positiven Effekte des Getränks auf die Fahne geschrieben. In verschiedenen Studien mit Tieren und Menschen wurde der Figurbooster-Effekt bereits erfolgreich nachgewiesen. Eine Studie der Universität Birmingham hat ergeben, dass die Einnahme von Grüntee-Extrakt vor sportlicher Belastung die Fettverbrennung um bis zu 20 % steigern kann.
Der Grund dafür: Grüner Tee enthält bioaktive Substanzen – hauptsächlich Epigallocatechingallat (oder EGCG). Dieses Enzym hat nicht nur antioxidantive Eigenschaften, sondern steigert auch die Fettverbrennung – denn EGCG hemmt den Abbau der Katecholamine (Adrenalin und Noradrenalin). Dies führt zu einer höheren Konzentration der Hormone und zur Stimulation der Lipolyse. Die Fettoxidation und die Stoffwechselrate werden gesteigert und die Pfunde purzeln.
Wichtig bei dieser Studie: Das Grüntee-Extrakt enthält eine konzentrierte Dosis des Grüntee-Enzyms. Diese Konzentration entspricht einem Liter herkömmlichen Grünen Tee. In wie fern sich eine geringere Dosierung auf die Fettverbrennung auswirkt, wurde nicht erforscht.
Quelle: Asker E. Jeukendrup / School of Sport and Exercise Sciences, University of Birmingham
Muss man „entschlacken”?
04. Jan
Diese Frage wird Ernährungswissenschaftlern immer wieder gestellt. Und wir machen es deshalb kurz: Nein, Sie müssen nicht entschlacken!
Man spricht davon, dass Kohlenhydrate verbrannt werden. Jeder, der einen Ofen befeuert hat, weiß, dass nach der Verbrennung Schlacken übrig bleiben. Der Organismus verbrennt Nährstoffe jedoch nicht wie ein Ofen. Stoffe, die der Körper nicht benötigt, werden mit Harn und Stuhl ausgeschieden. Schlackenberge, die entsorgt werden müssen, gibt es also im Körper nicht. Fasten um den Körper zu entschlacken ist also Unsinn.
In unserem Artikel gesund Fasten lesen Sie außerdem warum extremes Fasten nicht schlank, sondern dick macht. Und wie Sie es Ihrer Gesundheit zuliebe besser machen sollten.
Abnehmen durch Sport
02. Jan
Schnell oder langsam? Oft wird darauf hingewiesen, dass körperliche Aktivitäten mit niedriger Intensität mehr Fett verbrennen als mit hoher Intensität. Um den Fettverlust zu erhöhen, soll demnach weniger intensiv trainiert werden. Streng nach der Devise: Sport ist erst dann ein optimaler Fatburner wenn lang und locker statt kurz und hart trainiert wird!
Wissenschaftliche Berechnungen haben allerdings ergeben, dass trotz der hohen Fettverbrennung bei niedrigen Intensitäten die absolute Fettmenge, die verbrannt wird, bei hochintensiven Belastungen größer ist, so Professor Jack Willmore aus Texas. Das liegt daran, dass bei schnellen Einheiten insgesamt mehr Energie umgesetzt wird. Außerdem werden die Kohlenhydratspeicher in den Muskeln schneller aufgebraucht und der Körper greift schließlich vermehrt auf seine Fette als Energielieferanten zurück.
Als praktische Konsequenz folgt daraus: Wer schnell abnehmen will und körperlich fit und gesund ist, kann zunächst eine etwas intensivere Sporteinheit einlegen, um viele Kalorien zu verbrauchen und die Energiespeicher zu leeren. In den darauffolgenden Tagen forcieren moderate und ausdauernde Bewegungseinheiten (z. B. durch Radfahren, Schwimmen oder Laufen) die Fettverbrennung. Aber egal welches Sport-Prinzip Sie sich aussuchen: Jeder Mensch nimmt grundsätzlich nur dann ab, wenn er insgesamt mehr Energie verbraucht, als er aufnimmt!
Schlank-Tipp Nr. 24: Fondue light
24. Dez
Haben Sie schon Pläne für Silvester? Wir können Ihnen jedenfalls schon mal vorab einen Tipp zum Thema “Essen” geben: Servieren Sie Fondue in der Light-Version!
Das klassische Fondue ist ziemlich gehaltvoll. Daher sollten figurbewusste Fondue-Fans zum Asia-Fondue greifen – so kann man pro Portion schlappe 300 Kalorien sparen! Garen Sie das Fleisch in Brühe. Auf Öl sollten Sie verzichten. Vorsicht solltenSie auch bei der Saucenauswahl walten lassen. Hier stellt man sich oft echte Kalorienbomben auf den Tisch!
Wir wünschen unseren Lesern ein frohes & besinnliches Weihnachtsfest!
Schlank-Tipp Nr. 23: Bratapfel
23. Dez
Was brutzelt denn da so goldig im Backofen? – Ein leckerer Bratapfel! Richtig zubereitet ist er eine leichte Köstlichkeit. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten müssen…
Bratapfel: Lecker, leicht, gesund
Es gibt gute Nachrichten: Wenn man einen Bratapfel ohne Marmelade und Nussraspeln zubereitet, dann ist der Gaumenschmaus ein echter Light-Genuss. Eine Portion enthält circa 150 Kalorien. Aber Vorsicht, ebenfalls nicht zu Vanillesauce und Marzipan greifen – sonst wird aus dem Leichten ganz schnell eine Figurfalle!
Schlank-Tipp Nr. 22: Schokolade
22. Dez
Süß & unwiderstehlich: Schokolade steht auf der Liste der beliebtesten Genussmittel ganz weit oben. Die schlechte Nachricht: Das braune Gold ist nicht gerade kalorienarm!
Schokolade liefert pro 100 Gramm rund 500 kalorien. Das sorgt für ordentlich Winterspeck – den wollen wir natürlich nicht! Wer aber nicht auf Schokolade verzichten will oder kann, sollte direkt nach der Hauptmahlzeit ein Stück verputzen. Dadurch sorgt die kleine Sünde nicht für einen zusätzlichen Insulinschub, der den Heißhunger fördert.
Schlank-Tipp Nr. 21: Christstollen
21. Dez
Der Christstollen gehört zum traditionellen Weihnachtsgebäck: doch der Klassiker ist eine schöne Kalorienbombe! Wie man dabei trotzdem Kalorien sparen kann, verraten wir Ihnen in unserem heutigen Schlank-Tipp…
Dresdner Stollen ist mit rund 400 Kalorien (pro Scheibe) ein ziemlich gehaltvolles Vergnügen. Sie können jedoch Kalorien sparen, wenn Sie zu der Variante ohne Marzipan greifen. Eine fitte und figurfreundliche Alternative bietet das Früchtebrot. Der Vorteil: Wenig Kalorien und ein gutes Sättigungsgefühl – na dann, guten Apettit!
Schlank-Tipp Nr. 20: Wasser trinken
20. Dez
Viel hilft viel – jedenfalls trifft das bei Wasser zu: Es ist nämlich ein echter Kalorienkiller! Achten Sie also darauf, dass Sie genügend Flüssigkeit über den Tag verteil zu sich nehmen.
Ausreichend trinken
Trinken Sie jeden Tag zwei Liter kaltes Wasser. Am besten vor jeder Mahlzeit ein Glas. Das steigert den täglichen Kalorienumsatz um bis zu 100 Kalorien – das ergab eine Studie der Berliner Charité. Wasser födert zusätzlich die Sättigung, weil die Nahrungsbestandteile im Magen besser aufquellen. Aber Vorsicht, keine puren Obstsäfte trinken – die enthalten zu viel Zucker!
Schlank-Tipp Nr. 19: clever naschen
19. Dez
Wir finden, dass man sich bei der Ernährung nichts verbieten sollte. Somit gehört zur Weihnachtszeit auch das Naschen dazu – man sollte aber clever naschen und auf Fett- und Zuckergehalt achten.
Augen auf bei der Kekswahl!
Kekse mit Schokoladenüberzug liefern reichlich Fett und Zucker – also Finger weg! Zu den günstigeren Varianten zählen: Vanillekipferl (40 Kalorien pro Stück), Anisplätzchen (45 Kalorien), Spekulatius (45 Kalorien) und Spritzgebäck (50 Kalorien). Natürlich sollten Sie auch bei diesen Keksen nicht übertreiben. Gönnen Sie sich aber ruhig ab und zu etwas in der Weihnachtszeit und verzichten Sie nicht auf alle Leckereien. Schließlich soll man diese Zeit des Jahres genießen!
Schlank-Tipp Nr. 18: Heiße Schokolade
18. Dez
Trinken sie abends gerne mal eine heiße Schokolade? Keine Angst, das verbieten wir Ihnen jetzt nicht! Wir haben aber auch hier einen Tipp, wie man das Getränk figurfreundlicher macht…
Heiße Schokolade selbst gemacht
Auch bei der heißen Schokolade lohnt sich der Arbeitsaufwand: Denn viele Fertigmischungen enthalten ziemlich viel Fett und Zucker. Das ist natürlich nicht gut für die Figur! Daher greifen Sie lieber selbst zum Kochlöffel. Verwenden Sie entrahmte Milch (0,5 bis 1% Fett) und echten Kakao. Wer das Ganze noch etwas aufpeppen möchte, kann noch etwas Vanille oder Zimt hinzu geben. Aufkochen und genießen!
Schlank-Tipp Nr. 17: gemeine Beilagen
17. Dez
Obwohl der Beilage eines Essens eher die Nebenrolle zugeteilt wird, kann man sich hierbei schnell ordentlich Kalorien und Fett auf den Teller laden.
Die gemeine Beilagen-Falle
Auf deutschen Tischen landen häufig fritierte Sachen – die absoluten Favoriten sind Pommes Frites und Kroketten. Leider triefen die Kartoffel-Sticks nur so vor Fett, wenn Sie aus der Friteuse kommen. Unser Schlank-Tipp: Bereiten Sie Pommes Frites oder Kroketten im Backofen zu. Noch besser für die Figur sind Back- und Pellkartoffeln!
Schlank-Tipp Nr. 16: Nüsse & Kerne
16. Dez
Knabbern Sie gerne Nüsse oder Kerne? Dann sollten Sie es sich nicht zu einfach machen und verzehrfertige Produkte kaufen.
Nüsse & Kerne selber knacken
Nüsse und Kerne sind gesund. Sie enthalten wertvolle essentzielle Mineralstoffe, Vitamine und essenzielle Fettsäure. Doch leider ist ihr Fettgehalt auch sehr hoch. Das bedeutet, man sollte sich beim Zugreifen zurückhalten. Unser Schlank-Tipp für heute: Knacken Sie selbst und genießen Sie bewusst! Verzehrfertige Nüsse landen nämlich schneller und öfter im Mund. Achten Sie darauf, dass Sie einen großen Bogen um Nüsse & Kerne machen, die zusätzlich in Schoki, Karamell oder Marzipan verpackt sind.
Schlank-Tipp Nr. 15: Fastentage
15. Dez
Manchmal übertreibt man es trotz guter Vorsätze doch mit der Schlemmerei. Weihnachstfeier, Weihnachtsmarkt oder Kaffeekränzchen bei Freunden – Möglichkeiten dafür gibt es viele. Doch was tun, wenn man über die Stränge geschlagen hat? Wir verraten es Ihnen…
Fastentage für Vielfraße
Sollten Sie es mit dem Essen übertrieben haben, dann verfallen Sie nicht in Panik. Einen kleinen Ausrutscher kann man sich ab und zu erlauben und auch wieder ausgleichen. Es sollte jedoch nicht zur Tagesordnung werden. Um einen Schlemm-Tag wieder auszugleichen, legen Sie einen Entlastungstag ein. Essen Sie Obst und Gemüse satt und nehmen Sie reichlich Flüssigkeit zu sich. Neben einem normalen Fastentag eignet sich das Programm der 24-Stunden-Diät optimal, um trotz Festtags-Schlemmerei in Form zu bleiben.
Schlank-Tipp Nr. 14: Lebkuchen
14. Dez
Da strahlen unsere kleinen Lebkuchenmänner – denn in Lebkuchen, Pfeffernüssen und Printen sind Gewürze enthalten, die unsere Verdauung verbessern können.
Die Universität München hat dies wissenschaftlich nachgewiesen. Die verwendeten Gewürze der Gebäck-Spezialität – wie beispielsweise Gewürznelken – regen die Verdauung an. Dadurch werden fetthaltige Speisen bekömmlicher. Außerdem sind die oben genannten Leckereien relativ kalorienarm im Vergleich zu anderem weihnachtlichen Gebäck. Natürlich sollten Sie trotzdem nicht hemmungslos zuschlagen, sondern in Maßen genießen!



